Der Winter geht (leider viel zu langsam) der Frühling kommt (hoffentlich bald) und die Klausurenphase lässt Studentenherzen höher schlagen. Dem werten Leser sollte klar sein, dass dies nicht im positiven Sinne zu verstehen ist. Akute Herzinfaktgefahr im Hinblick auf anstehende Modul- und Zwischenprüfungen ist eine keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmende Sache, der man jedoch fairerweise zugestehen muss, dass sie gewisse ansonsten doch recht faule Studentinnen endlich mal wieder ein wenig auf Trab bringt. Manchmal mehr, manchmal weniger. Allerdings verleitet sie auch dazu, sich gewissen Ablenkungen hinzugeben. Die neueste dieser Ablenkungen trägt den Namen Samurai Champloo... und verfügt dummerweise definitiv über Suchtpotential. Da stellt sich nun die Frage, ob es gut oder schlecht ist, dass eine gewisse Studentin gerade einmal drei Tage brauchte, um sämtliche existierenden Folgen dieser Serie anzusehen, die zwei auf dem deutschen Markt erschienenen Mangas zu erstehen und zu lesen und das Netz nach Haufenweise Fanfiction zu durchsuchen, wobei letzteres mit gar nicht mal geringem Erfolg gekrönt worden ist. Und dabei wurde mangels Zeit hautpsächlich nach One-Shots mit PWP Charakter Ausschau gehalten. Samurai Champloo, hochgradig gefährlich, Warnungen mit den besten Absichten kommen für ein gewisses Individuum jedoch bereits zu spät. Die Falle ist zugeschnappt, nun habe ich den Salat! Nicht, dass es mich stören würde...
- Mood:
happy
